Programmiersprachen

Wieder etwas für’s IT-Archiv: Deepu Sasidharans „reflections“ über
Go-Lang, JavaScript (und dessen Quirks und Module), Impressionen von Rust und die Programmiersprachen-Übersicht für 2020.

Angular Logo
Java Logo
Spring Boot Logo
Typescript LogoMir persönlich reicht die Beschäftigung mit Typescript, html5, CSS – oft im Rahmen von Angular – und natürlich seit Jahren Java, getuned im Spring framework, beschleunigt mit dem Turbo Spring-Boot und ergänzt durch weitere paradiesische Inseln wie Lombok.

Python LogoDaneben lässt sich mit Python und seinen mächtigen Bibliotheken kräftig mit BigData arbeiten, Daten für Schnittstellen zurecht schnitzen und Analysen erstellen. Auch als Skriptsprache zur Automatisierung im Systemadministratoren-Alltag, zur Datensammlung und für Bot-Actions eine feine Sprache. Zudem erinnert mich dann die Ausführung  von Python-Applikationen an die Truppe um John Cleese, Eric Idle, Michael Palin, Terry Gilliam und Terry Jones!

Dazu muss ich unbedingt zur Data School von Kevin Markham verlinken – „Big work“!
Def. big work: The amount of work for which a scale is no longer necessary or practical. Typically, when you do ‚big work‘, you become familiar with putting bricks in the spare.

75 Jahre?

Kriegsgefangene Polen.
Arbeitslager für Juden.
Vergewaltigte Frauen und niedergebrannte Dörfer.
Afrikanische Kinder in Kobaltminen.
Vergiftung und Tod bei südasiatischen Textilzulieferern.
Vertriebene Volksstämme und abgeholzte Urwälder.

Keiner wußte etwas.
Keiner wird etwas gewusst haben.
87 Jahre im tausendjährigen Reich.
Hurra im Chor deutscher Blasiertheit.

disruptive… resilient… advocate…

und:

Visionary companies are guided by a mission, not just a sustainable business model, and seek out challenges that can help move humanity forward.

Das sind nur einige goldene Worte aus „Scripting the Future“, einem lesenswerten Blog-Eintrag auf StackOverflow von CEO Prashanth Chandrasekar über den Wandel der IT beim Eintritt in eine neue Dekade.

Zeit im Wandel

Der antidemokratische, Mensch und Umwelt schädigende Kapitalismus lässt sich genauso abschaffen wie die Monarchie.

Der Habsburger Haushalter hätte gerne sein Eigentum von uns zurück.
Er will das meiste davon nicht zu Geld machen.

Auf der Straße auf den Schlitz und einfach mal jemand Unbekannten anstrullern: Scham wird überbewertet und Klamotten sind doch auch billig gemacht geworden.

JHipster in Unterfranken

Gesucht: jhipster-Mitarbeiter.
Was ist JHipster?
=>Wikipedia
=> Aktueller JavaPro-Artikel
=>JHipster-Webapp
=>JHipster-Studio
=>JHipster Unterfranken

Gut. Wieso kein WordPress, kein php? Doch, das auch. Ist doch hier ein WordPress.

WordPress ist nur keine Kombination aus einem Spring framework im Backend und einem an diese API angebundenen Angular framework mit SASS und jeglichem Pipapo im Frontend. Und JHipster liefert alles mit aus, was es benötigt, um höchstprofessionelle, skalierbare, sichere, mehrsprachige, benutzerfreundliche und hoch individualisierte Webanwendungen zu bauen und sich dabei an einem feinen Regelwerk der Handwerkskunst zu orientieren.

Das Land der Idioten

Dank der Verpflichtung der Gebühreneinzugszentrale (seit 31.21.2012, „der Rundfunkbeitrag“) bin ich mindestens halbstündlich informiert über das Geschehen an den Börsen und werde regelmässig und offensichtlich oft genug an das ebenso unchristliche Lottospiel erinnert.

Nicht die Anzahl sterbender Bäume wird mit überlegenem Fachwissen derart oft dargestellt, nicht die minütlich schmelzenden Eismassen sind im Fokus, nicht die hungernden Kinder, nicht die Opfer deutscher Waffenexporte. Nur das Wetten und Spekulieren steht seit dem Ende des tausendjährigen Reiches und daraus folgend dem Schutz der Rundfunkanstalten durch ein honorables Budget an oberster Stelle!

Auf diesem Gebiet des Turbo-Reichtums ohne Arbeit und auf der Basis von fremdem Einsatz gab es schon immer „Experten“, die dem Volk Fachwissen im Auftrag der öffentlich-rechtlichen Sender und Landesmedienanstalten näher bringen, in tiefe wissenschaftliche Erkenntnisse einführen und dafür sorgen, dass „jeder profitieren kann“ und  „dass auch in Zukunft ein unabhängiges, hochwertiges und vielfältiges Programm möglich ist.“

Aber so ist das in einer Pseudo-Demokratie: die obere, vom Volk losgelöste Schicht entschliesst, was für die überwältigende Mehrheit das Beste ist. Und zwar auf der Grundlage dessen, was in ihrer Schicht und für ihre Schicht das Beste ist. Damit das so bleibt, wird in Jura und Pädagogik diplomiert und direkt in die „Berliner Blase“ gesteuert. Im gigantischen Parteiapparat boxt sich der Klüngel nach oben und schaut gleichzeitig, dass er unter seinesgleichen bleibt – Pack schlägt sich, Pack verträgt sich.

Spring Data JPA vs. Spring Data JDBC

Spring Data JPA (im Folgenden: JPA) ist im Abstraktionsgrad über Spring Data JDBC (im Folgenden: JDBC).

Mit JDBC müssen eigene Abfragen in SQL geschrieben werden, die „result sets“, also die zurück gelieferten Daten, müssen selbst geparst werden und sollen aus Objekten datenbank-konforme, ggf. relationale Daten oder aus diesen Daten wieder Objekte erstellt werden, muss auch das per Hand erfolgen. Das bedeutet unter anderem, man muss die SQL der jeweiligen Datenbank kennen.
Bei wenigen Datenbank-Aktionen ist JDBC eine große Erleichterung verglichen mit den noch weniger abstrahierten Zugriffen über direkte Sockets und der direkten Verwendung des jeweiligen Datenbank-Drivers.
Diese beiden Varianten sind die beiden schnellstmöglichen Wege, Datenbank-Zugriffe mit Java zu erreichen.

Mit JPA wird eine weitere Abstraktion hinzu gefügt. Über Entities (Objekte) werden Einträge in einer Datenbank (Tabellen und Felder) über Annotationen in den jeweiligen Klassen den Objekten und deren Eigenschaften zugeordnet. Mit Spring wird dazu ein Repository verwendet, eine Klasse, die sich um die CRUD-Operationen (create, read, update, delete) der jeweiligen Entity-Klasse kümmert.